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	<title>Ausbildung, Lehre und Beruf</title>
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	<description>Hier lest Ihr viele gute Tipps und Wissenswertes zur Ausbildung, der Lehre und für das Berufsleben</description>
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		<title>Wem gehört eigentlich die Arbeit?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Wissen Sie, wem die Arbeit gehört, die Sie tagtäglich in Ihrem Job ausführen und dem Chef vorlegen? Sie gelten ja in erster Linie als der Schöpfer vieler Arbeiten. Das Thema gehört zum Urheberrecht. Es entsteht etwas während der Arbeitszeit und der Arbeitgeber kann Ihre Arbeit für seine Zwecke bestenfalls gewinnbringend einbringen. Tatsächlich hat der Arbeitgeber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie, wem die Arbeit gehört, die Sie tagtäglich in Ihrem Job ausführen und dem Chef vorlegen? Sie gelten ja in erster Linie als der Schöpfer vieler Arbeiten. Das Thema gehört zum Urheberrecht. Es entsteht etwas während der Arbeitszeit und der Arbeitgeber kann Ihre Arbeit für seine Zwecke bestenfalls gewinnbringend einbringen. Tatsächlich hat der Arbeitgeber das volle Nutzungsrecht Ihrer geleisteten Arbeit. Das gilt aber auch noch nach dem Arbeitsverhältnis. Erstellen Sie etwas in Ihrer Freizeit, dass dem Arbeitgeber Nutzen bringen kann, können Sie es durchaus an ihn verkaufen.</p>
<p>Verwandte Themen:<br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/04/03/heute-wieder-ein-thema-umschulung/" target="_blank" title="umschulung">Heute wieder ein Thema &#8211; Umschulung</a><br /><a href="http://www.urheberrecht.org/" target="_blank" title="urheberrecht">Institut für Urheber- und Medienrecht</a></p>
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		<title>Was Experten unter Mitarbeitermotivation verstehen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 06:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht als Arbeitgeber, dass seine Mitarbeiter motiviert sind. Was ist eigentlich unter der Mitarbeitermotivation zu verstehen? Es soll auf jeden Fall dem Mitarbeiter zeigen, dass seine Leistung anerkannt wird und dass diese auch noch steigerungsfähig ist. Experten haben dazu eine Meinung. Was Mitarbeitermotivation bedeutet Experten sagen, dass die Mitarbeitermotivation dazu dienen soll dem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer möchte nicht als Arbeitgeber, dass seine Mitarbeiter motiviert sind. Was ist eigentlich unter der Mitarbeitermotivation zu verstehen? Es soll auf jeden Fall dem Mitarbeiter zeigen, dass seine Leistung anerkannt wird und dass diese auch noch steigerungsfähig ist.</strong></p>
<p>Experten haben dazu eine Meinung.</p>
<h2>
<span id="more-282"></span>Was Mitarbeitermotivation bedeutet</h2>
<p>Experten sagen, dass die Mitarbeitermotivation dazu dienen soll dem Mitarbeiter Anerkennung zu zeigen beispielsweise mithilfe eines Obolus. Es ist sozusagen eine Strategie des Managements, um Einfluss auf das Verhalten des Mitarbeiters zu nehmen. Es geht dabei in der Regel um das zielorientierte Denken, die Loyalität und das Verhalten des Mitarbeiters gegenüber der Firma.</p>
<p><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/05/wpid-2494_604575_web_R_K_B_by_Juergen_Jotzo_pixelio.de-1.jpg" alt="604575_web_r_k_b_by_juergen_jotzo_pixelio.de-1" width="137" height="183" class="alignleft"></p>
<h2>Welche Arten der Motivation gibt es?</h2>
<p>Zum einen ist es die Motivation, die vom Chef selbst kommt. Ein Lob des Chefs kann die Motivation steigern und die Arbeit wird eventuell schneller vorangetrieben. Arbeitgeber stehen in der heutigen Zeit oft unter einem enormen Kostendruck und das Budget ist meist recht knapp. Gehaltserhöhungen werden daher immer weniger gezahlt. Doch der Mitarbeiter soll weiterhin seine Arbeit korrekt ausführen, obwohl der Schreibtisch überquillt und eine Überstunde nach der anderen gemacht wird.</p>
<p>Arbeitgeber denken gerne vorausschauend und möchten täglich engagierte Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiter sollen vorausschauend denken, Probleme alleine lösen, eigenständig sein und denken und vor allen Dingen sollen sie flexibel sein. Dazu muss der Mitarbeiter aber neugierig sein und Freude an der Arbeit haben.</p>
<p>Die beliebtesten Arten für die Mitarbeitermotivation sind:</p>
<ol>
<li>Sonderurlaub</li>
<li>Provision</li>
<li>Auszahlung der Überstunden</li>
<li>immer seltener die Gehaltserhöhung</li>
</ol>
<p>Spielt der Chef permanent seine Macht aus, kann das den Mitarbeiter nun wirklich nicht motivieren.</p>
<p>Juergen Jotzo/pixelio.de-1</p>
<p>Verwandte Themen:<br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/02/27/das-schulerpraktikum/" target="_blank" title="schülerpraktikum">Das Schülerpraktikum<br /></a><a href="http://www.vorgesetzter.de/mitarbeitermotivation/mitarbeiterbindung/checkliste-mitarbeiterbindung/?PHPSESSID=2ebb8ff8cd760707dcada054c2ac2399" target="_blank" title="checklisdte">Checkliste Mitarbeiter-Motivation</a></p>
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		<item>
		<title>Haben Sie zu wenig Follower bei Twitter?</title>
		<link>http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/05/15/haben-sie-zu-wenig-follower-bei-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 06:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter ist heute ein wichtiges Instrument, um sich oder auch die Firma zu präsentieren und zu kommunizieren. Dazu ist es aber wichtig, den Grundstein für ein Twitter-Marketing zu legen.Twittert jemand, möchte derjenige auch wissen, mit wem er es zu tun hat. Dazu gehört auch eine aussagekräftige Biografie. Wie funktioniert das und welche Basics benötigen Sie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Twitter ist heute ein wichtiges Instrument, um sich oder auch die Firma zu präsentieren und zu kommunizieren. Dazu ist es aber wichtig, den Grundstein für ein Twitter-Marketing zu legen.Twittert jemand, möchte derjenige auch wissen, mit wem er es zu tun hat. Dazu gehört auch eine aussagekräftige Biografie.</strong></p>
<p>Wie funktioniert das und welche Basics benötigen Sie dazu?</p>
<h2>
<span id="more-280"></span>Die häufigsten Twitter-Fehler</h2>
<ol>
<li>Einige Twitterer haben keine vernünftige Biografie hinterlegt. Sie schlummert meist irgendwo unter dem Portfolio. Dann kann niemand Ihre Biografie einsehen. Warum sind Sie auf Twitter? Das sollten Sie in etwa zwei bis drei kurzen Sätzen schreiben.</li>
<li>Sie benötigen zusätzlich ein Gesicht. Entweder laden Sie ein Foto hoch oder auch das Firmenlogo. So haben Sie schon einmal ein Profilbild. Das Firmenlogo ist zwar sehr gut, besser ist allerdings immer Persönlichkeit zu zeigen, indem Sie ein Foto hochladen. In einer Firma kann das auch beispielsweise die ganze Kollegschaft sein, soweit möglich.</li>
</ol>
<p><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/05/wpid-2492_606780_web_R_K_B_by_Gerd_Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="606780_web_r_k_b_by_gerd_altmann_pixelio.de" width="200" class="alignleft">Gerd Altmann_pixelio.de</p>
<h2>Sie können auch unter den Spams fallen</h2>
<p>Wenn Sie nichts zu sagen haben, wird Ihnen auch niemand folgen. Deshalb können einige Tweets auch ein Hinweis auf Spams sein. Twitter ist ein Social-Media-Kanal, der auch aktiv sein sollte. Manchmal müssen Sie mehrmals am Tag den Status ändern und ein Update machen. So können Sie auch die Marketingziele erreichen. Das kann in Form von Imagebildung, der Förderung zur Kommunikation und Leadkontakte sein.</p>
<h2>Wie sieht´s mit Ihren Followern aus?</h2>
<p>Grundsätzlich gilt es bei Zwitter, dass man Follower folgt. Zumindest wird das erwartet. Folgen Sie den Twitterern, schließen sich aber niemanden an, ist das ein schlechtes Zeichen. Sie sollten den Kontakten folgen, wenn Sie einen Nutzen daraus ziehen können. Ignorieren Sie die anderen. Nach und nach kann sich daraus ein gutes Verhältnis zwischen den Follows und Follower entwickeln.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/02/13/vorsorge-fur-die-kids/" target="_blank" title="vorsorge">Vorsorge für die Kids <br /></a><a href="http://www.ishpc.de/2013/01/13/5-arten-von-followern-die-jede-marke-haben-sollte/" target="_blank" title="followern">5 Arten von Followern, die  jede Marke haben sollte</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Möchten Sie ins Ausland?</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Menge Menschen, die einen Job suchen, gehen mittlerweile in´s Ausland. Das Auswandern erleichtert heute der EU-Binnenmarkt. Gerne gesehen sind Facharbeiter. Sie benötigen innerhalb Europa keine Arbeitserlaubnis und kein Visum, außer Sie möchten beispielsweise nach Amerika. Es kann auf jeden Fall ein Neuanfang für viele Arbeitslose werden. Immer mehr Menschen nutzen darin ihre Chancen. Kaum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Menge Menschen, die einen Job suchen, gehen mittlerweile in´s Ausland. Das Auswandern erleichtert heute der EU-Binnenmarkt. Gerne gesehen sind Facharbeiter. Sie benötigen innerhalb Europa keine Arbeitserlaubnis und kein Visum, außer Sie möchten beispielsweise nach Amerika. Es kann auf jeden Fall ein Neuanfang für viele Arbeitslose werden. Immer mehr Menschen nutzen darin ihre Chancen. Kaum jemand kommt zurück aber immer noch trauen sich zu wenig Menschen, Deutschland zu verlassen.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/03/28/pflegen-sie-ihre-ressourcen/" target="_blank" title="ressourcen">Pflegen Sie Ihre Ressourcen</a> <br /><a href="http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeiten-im-ausland-so-bewerben-sie-sich-in-europa-1.1370509" target="_blank" title="bewerbung europa">So bewerben Sie sich in Europa</a> </p>
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		<title>Firmentelefon</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
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		<description><![CDATA[      Innendienstler, Außendienstler, normale Angestellte haben für Ihren Arbeitsplatz ein Telefon zur Verfügung. Damit werden in der Regel Telefonate von Kunden entgegen genommen, oder aber auch geschäftlich nach draußen telefoniert. Intern dient diese Einrichtung zum Wege sparen. Unternehmen reagieren oft sehr massiv, wenn der Mitarbeiter die Firmenleitungen zu Privatgesprächen nutzt.   Doch dies sehen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/05/wpid-2021_helpblog_081.jpg" alt="Helpblog_081" width="200" class="alignleft"></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Innendienstler, Außendienstler, normale Angestellte haben für Ihren Arbeitsplatz ein Telefon zur Verfügung. Damit werden in der Regel Telefonate von Kunden entgegen genommen, oder aber auch geschäftlich nach draußen telefoniert. Intern dient diese Einrichtung zum Wege sparen. Unternehmen reagieren oft sehr massiv, wenn der Mitarbeiter die Firmenleitungen zu Privatgesprächen nutzt. </strong></p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<p> Doch dies sehen Arbeitgeber oft anders. Jedes private Telefonat kostet Arbeitszeit. Unternehmen reagieren oft sehr massiv, wenn der Mitarbeiter die Firmenleitungen zu Privatgesprächen nutzt. Man verstößt so genommen auch noch gegen das Datenschutzgesetz. Denn meistens landen die Telefonrechnungen beim Steuerprüfer und dem Finanzamt. Sie sollen die geschäftlichen Anrufe dokumentieren. Dazwischen befinden sich dann die Rufnummern von Freunden und Verwandten. Es werden natürlich nicht alle Nummern ausgewertet, aber unbeteiligte haben in solch Listen nichts verloren.</p>
<p><strong>Auch private ankommende Gespräche können Ärger bringen</strong></p>
<p>Lästig werden auch ankommende private Anrufe gewertet, insbesondere wenn diese von Dritten entgegen genommen werden. So was erregt dann letztlich auch den Unmut von Kollegen, die Sie erst mal ermitteln müssen. Deshalb private Anrufe wirklich nur im Notfall und mit Erlaubnis tätigen. Verstöße werden nicht selten mit Abmahnungen oder im schlimmsten Fall mit Kündigung geahndet. Manche Unternehmen bieten ihren Angestellten extra Telefone an, wo jeder seine Gespräche erledigen kann. Dies dann aber bitte nur in der Pause. Großzügige Firmen lassen auch von den normalen Anlagen private Verbindungen zu. Dies muss aber wirklich erlaubt sein, im Zweifelsfall nachfragen.</p>
<p><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2012/09/" target="_blank">Unternehmen</a></p>
<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article1899226/Wenn-Geplauder-zum-Problem-wird.html" target="_blank">privates Geplauder am Arbeitsplatz</a></p>
<p>Bildquelle: eigenes Bild</p>
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		</item>
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		<title>Mit dem Gewerbeschein aus der Arbeitslosigkeit oder auch nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 05:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Tausende von Menschen wünschen sich aus der Arbeitslosigkeit heraus. Dieses sich ewig vor dem Staat erklären und jeden Cent umdrehen zu müssen, lässt viele von ihnen an eine Selbstständigkeit denken. Es gibt in den Medien einige Erfolgsgeschichten die, die Betroffenen auf ein besseres Leben hoffen lassen. Auch die Agentur für Arbeit hat dies als [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Tausende von Menschen wünschen sich aus der Arbeitslosigkeit heraus. Dieses sich ewig vor dem Staat erklären und jeden Cent umdrehen zu müssen, lässt viele von ihnen an eine Selbstständigkeit denken. Es gibt in den Medien einige Erfolgsgeschichten die, die Betroffenen auf ein besseres Leben hoffen lassen. Auch die Agentur für Arbeit hat dies als Möglichkeit entdeckt, Arbeitslose in Unternehmer umzuschichten. Sie lädt zu Informationsrunden ein und legt den Betroffenen nahe sich über eine eigene Firma Gedanken zu machen. Doch zur Vorsicht sei gemahnt, die Agentur für Arbeit will natürlich viele Erwerbslose als vermittelt verbuchen, nur so kann sie der Öffentlichkeit einen gesamten Rückgang der Arbeitsmarktlage präsentieren. </strong></p>
<p>Wenn man sich umhört und erfährt, dass ein Kursus zur Astrologie oder das Hüten von Hunden gefördert wird, stimmt es nachdenklich. Der geladenen Gruppe werden tolle und nachvollziehbare Förderungsmodelle erläutert. Was meistens nicht bedacht wird, ist, dass nicht jeder zum Inhaber einer Firma geeignet ist. Schaut man sich in seinen Wohnort um, wird man manchmal verwundert schauen, wie viel neu Friseure oder Bachshops die Straßen säumen. Auch versuchen sich einige als Kuriere. Meistens zahlt der Staat dann drauf, denn es muss halt auch der Bedarf an einem Angebot vorhanden sein.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<p><strong>Sich selber richtig einschätzen</strong></p>
<p>So beobachtet man dann leider auch, dass nach einiger Zeit oft ein Plakat mit Laden zu vermieten dem hoffnungsvollen Gewerbe weichen musste. Wer sich richtig einschätzen kann, weiß was Bilanzen und Marketing bedeuten sollte sich mithilfe seines Steuerbüros einen Businessplan erstellen lassen und diesen dann der Agentur für Arbeit vorlegen. Wer solch Verständnis mitbringt, hat Chancen sich der Wirtschaft zu stellen. Die Fördermittel sind dafür vorgesehen und sollten auch genutzt werden.</p>
<p><strong>Lieber angestellt sein als selbständig arbeitslos</strong></p>
<p>Denen die weniger unternehmerisch ausgerichtet sind, können auch über Fort- und Weiterbildung den Weg aus der Arbeitslosigkeit finden. Einen Zwang in die Selbstständigkeit seitens der Agentur für Arbeit gibt es nicht. Es dient allein als Möglichkeit nicht als Pflicht. Deshalb genau überlegen ob einem nicht mit einer sozialpflichtigen Anstellung besser gedient wäre, auch wenn dies evtl., ein paar Monate länger dauert.</p>
<p>Verwandte Artikel</p>
<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_26400/Navigation/zentral/Buerger/Hilfen/Existenzgruendung/Existenzgruendung-Nav.html" target="_blank">Existentzgründung</a></p>
<p><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2011/10/28/was-tun-bei-burnout/" target="_blank">burnout</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlagfertig in den Job</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 06:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind Sie schlagfertig? Dann ist alles ok. Falls nicht, können Sie mit ein bisschen Übung schlagfertiger werden. Den Umgang mit Worten können Sie lernen und sich dann zum verbalen Angriff rüsten. Das braucht man vor allen Dingen, wenn es Kollegen gibt, die einen mit irgendwelchen Killerphrasen richtig nerven. Gehen Sie dabei aber nie in die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sind Sie schlagfertig? Dann ist alles ok. Falls nicht, können Sie mit ein bisschen Übung schlagfertiger werden. Den Umgang mit Worten können Sie lernen und sich dann zum verbalen Angriff rüsten. Das braucht man vor allen Dingen, wenn es Kollegen gibt, die einen mit irgendwelchen Killerphrasen richtig nerven.</strong></p>
<p>Gehen Sie dabei aber nie in die Verteidigungsposition.</p>
<p><span id="more-274"></span></p>
<h2>Wie funktioniert die Schlagfertigkeit?</h2>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten bei einem Arzt. Ärzte haben, das ist bekannt, eine Sauklaue. Man kann die Schrift meist nicht lesen und Sie rätseln herum. Sie sagen das Ihrem Chef. Nun kommt er und sagt: &#8220;Sie sollten in vier Wochen meine Schrift endlich lesen können.&#8221; Was eine Aussage. Haben Sie eine Idee, was Sie darauf antworten können? Sagen Sie doch einfach: &#8220;Und Sie sollten in vier Wochen lernen, leserlich zu schreiben.&#8221; Er wird erst einmal stumm sein. Sagen Sie diesen Satz auch ruhig, denn deshalb werden Sie nicht Ihren Job verlieren. Man muss sich am Arbeitsplatz nicht alles gefallen lassen.</p>
<p>Meist sind es die Killerphrasen, die einen in eine Rechtsfertigungsposition drängen. Damit haben Sie schon verloren. Suchen Sie sich beispielsweise aus dem Internet ein Repertoire von Antworten auf Killerphrasen und setzen Sie sich damit auseinander. Sie werden sehen, wie Ihr Selbstbewusstsein nach und nach steigt und Sie an Schlagfertigkeit gewinnen.</p>
<p><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/04/wpid-2686_629312_web_R_K_B_by_Rainer_Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="629312_web_r_k_b_by_rainer_sturm_pixelio.de" width="200" class="alignleft"></p>
<p>Rainer Sturm_pixelio.de-1</p>
<p>Möchten Sie etwas verändern und haben eine Idee? Diese tragen Sie Ihrem Chef oder einem Kollegen vor, der mit der Phrase kommt: &#8220;Das haben wir schon immer so gemacht.&#8221; Was eine tolle Antwort. Etwas, das historisch gewachsen ist, darf man also nicht verändern? Sagen Sie darauf: &#8220;Und, hat´s auch mal geklappt?&#8221; oder &#8220;So, Ihnen macht also Erfolg Angst?&#8221; Wissen Sie, was Heinz Erhardt gesagt hat? &#8220;Das Reh springt hoch, das Reh springt weit, warum auch nicht, es hat ja Zeit.&#8221;</p>
<p>Sie wissen sicher, was gemeint ist. Ihre Reaktionen auf die Phrasen müssen sich sicher an die jeweilige Situation anpassen. Doch sie sind möglich. Sie werden auch merken, dass es Ihnen mehr und mehr Spaß bereitet, Schlagfertiger zu werden und sich einiges auszudenken. Übung macht den Meister.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/03/28/pflegen-sie-ihre-ressourcen/" target="_blank" title="ressourcen">Pflegen Sie Ihre Ressourcen</a> <br /><a href="http://www.stern.de/tv/sterntv/reine-uebungssache-tipps-fuer-mehr-schlagfertigkeit-im-alltag-1868495.html" target="_blank" title="schlagfertigkeit">Reine Übungssache: Tipps für mehr Schlagfertigkeit im Beruf</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen Sie als Chef Ihren Mitarbeitern</title>
		<link>http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/04/26/helfen-sie-als-chef-ihren-mitarbeitern/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 07:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Stressquellen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitdruck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Ihre Mitarbeiter alle gestresst sind und überfordert, sollten Sie als Arbeitgeber anfangen zu reflektieren. Woran kann das liegen? Natürlich gibt es ein Leben ohne Stress nicht und manchmal gibt es Spitzen im Job, da sind einfach alle gefordert. Doch können Sie sich als Arbeitgeber über die Arbeitsbedingungen Gedanken machen. Was nützen Ihnen gestresste und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Ihre Mitarbeiter alle gestresst sind und überfordert, sollten Sie als Arbeitgeber anfangen zu reflektieren. Woran kann das liegen? Natürlich gibt es ein Leben ohne Stress nicht und manchmal gibt es Spitzen im Job, da sind einfach alle gefordert. Doch können Sie sich als Arbeitgeber über die Arbeitsbedingungen Gedanken machen. <br /></strong></p>
<p>Was nützen Ihnen gestresste und ausgelaugte Mitarbeiter.</p>
<p><span id="more-272"></span></p>
<h2>Leben ohne Stress</h2>
<p>Es gibt eine Menge Menschen, die das gerne möchten. Doch das geht nicht. Und an sich ist gegen Stress auch nichts zu sagen. Wird er aber zu einer Dauerbelastung, sind hohe Fehlzeiten im Betrieb schon vorprogrammiert. Immer wieder wird irgendwie versucht, dem Arbeitsplatz Heer zu werden. Doch der Druck steigt meist stetig an und die Gestressten können kein Ventil für den Druckabbau finden. Der Mitarbeiter wird immer gleichgültiger und ist mehr und mehr erschöpft. Er wird krank, nicht nur psychisch, sondern auch körperlich. Das muss nicht sein.</p>
<p>Hinzu leidet vielleicht der Mitarbeiter unter Ihnen, weil Sie ihm immer mehr Arbeit aufbrummen. Und dann kommen vielleicht noch die intriganten Kollegen hinzu. Grundsätzlich heißt es erst einmal sich selbst zu schützen. Wird es Ihnen als Vorgesetzter relativ gut gehen, können Sie auch Ihre Mitarbeiter besser verstehen und unterstützen.</p>
<h2>Wie können Sie Ihren Mitarbeitern helfen?</h2>
<p>Natürlich ist eine Gehaltserhöhung erst einmal motivierend. Doch was nützt das ganze Geld, wenn die Atmosphäre unkollegial ist. Sie sollten versuchen eine kollegiale Atmosphäre zu schaffen. Wie sieht es mit den Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter aus? Loben Sie sie auch? Eine angemessene Anerkennung hilft manchmal über so manchen Stress hinweg. Doch sollte das nicht alles sein. Sie sollten zuerst die Arbeitsplatzbedingungen einmal festhalten und überprüfen. Ist zu wenig Personal vorhanden? Daran kann man nicht immer etwas ändern. Doch mehr als arbeiten kann niemand. Angemessene Freizeit und Urlaub sind besonders wichtig für eine gute Erholung.</p>
<p>Studien haben belegt, dass zwischen der Leistung und der Zufriedenheit am Arbeitsplatz ein Zusammenhang besteht. Sind die Bedingungen nicht optimal, können Sie auch keine optimale Leistung erwarten. Letztendlich schaden Sie sich selbst, wenn Sie Ihren Mitarbeiten zu viel Arbeit hinterlassen und die Arbeitsbedingungen zu schlecht sind.</p>
<p>Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Teil des Ganzen, um Ihren Mitarbeitern zu helfen. Arbeiten Sie in einem technischen Beruf, werden Sie die notwendigen Maschinen warten lassen, sonst steht irgendwann der Betrieb still. Wie sieht es mit Ihren Mitarbeitern aus? Können sie sich diese auch zwischendurch mal &#8220;warten&#8221; lassen?</p>
<p><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/04/wpid-2706_633779_web_R_K_by_Benjamin_Thorn_pixelio.de_.jpg" alt="633779_web_r_k_by_benjamin_thorn_pixelio.de" width="200" class="alignleft">Benjamin Thorn_pixelio.de</p>
<h2>Hinterfragen Sie</h2>
<p>Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie es Ihnen geht, besonders mit der vielen Arbeit. Fragen Sie sich, wo die Stressquellen sein können und welche Abläufe sorgen für den Zeitdruck. Fragen Sie auch nach, was Ihre Mitarbeiter gerne verändert haben möchten und wie Sie sich dabei eventuell verhalten sollten. Wo liegt der Frust begraben?</p>
<p>Veränderungen kosten meist Geld. Doch ist das Geld gut angelegt, wenn Sie beispielsweise eine betriebliche Gesundheitsförderung als einer Ihrer Aufgaben ansehen. Ihre Mitarbeiter könnten so gesunden und zufriedener werden.</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/03/13/machen-sie-doch-mal-eine-technikpause/" target="_blank" title="technikpause">Machen Sie doch mal eine Technikpause</a> <br /><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/stress-report-deutsche-klagen-ueber-mehr-stress-im-job-a-880187.html" target="_blank" title="stress im job">Umfrage: Deutsche klagen über mehr Stress im Job</a> </p>
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		<title>Ehrenamt</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 10:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Geschäftsführer bis zur Kinderbetreuung, all solche Positionen stehen als Ehrenamt zur Verfügung. Es handelt sich meistens um anerkannte Organisationen, die zum Bestehen auf gemeinnützige Hilfe angewiesen sind. Für solch ehrenamtliche Tätigkeit erhält man oft eine Aufwandsentschädigung. Auf einen großen Verdienst sollte man jedoch nicht hoffen. Dennoch sammelt man weitere berufliche Erfahrungen, die sich gut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Geschäftsführer bis zur Kinderbetreuung, all solche Positionen stehen als Ehrenamt zur Verfügung. Es handelt sich meistens um anerkannte Organisationen, die zum Bestehen auf gemeinnützige Hilfe angewiesen sind. Für solch ehrenamtliche Tätigkeit erhält man oft eine Aufwandsentschädigung. Auf einen großen Verdienst sollte man jedoch nicht hoffen. Dennoch sammelt man weitere berufliche Erfahrungen, die sich gut im Lebenslauf einbringen lassen. Allein zählt ja somit die gute Tat und da muss Geld nicht immer an erster Stelle stehen. Zufriedenheit ist ein größerer Lohn, als mancher denkt.</p>
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		<title>Ist Ihr Chef überlastet?</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 08:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lehrmeister</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Erkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Überlastung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch der Chef ist oft überlastet. Er hat nicht nur die Verantwortung für seine Mitarbeiter, sondern muss auch unter anderem auf sein Budget achten. Er übt sich an der Personalplanung und bekommt meist auch Druck von oberer Stelle. Das soll nicht heißen, dass Sie ihn jetzt bemitleiden sollen, vor allen Dingen wird er ja auch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch der Chef ist oft überlastet. Er hat nicht nur die Verantwortung für seine Mitarbeiter, sondern muss auch unter anderem auf sein Budget achten. Er übt sich an der Personalplanung und bekommt meist auch Druck von oberer Stelle. Das soll nicht heißen, dass Sie ihn jetzt bemitleiden sollen, vor allen Dingen wird er ja auch dafür bezahlt. Wenn man allerdings nachvollziehen kann, welche Aufgaben er alle zu erfüllen hat, könnten Sie doch die eine oder andere Entscheidung auch mal selbst treffen.</strong></p>
<p>Die Belastungen in verschiedenen Berufen nehmen mehr und mehr zu.</p>
<p><span id="more-269"></span></p>
<h2>Die Arbeitgeber</h2>
<p>Es gibt eine Menge Mitarbeiter in einem Unternehmen, die sich nicht nur über Stress beklagen, sondern auch über Ihren Chef. Er brummt Ihnen wahrscheinlich immer mehr Aufgaben auf, weil unter anderen die Personaldecke zu dünn ist. Solange Sie allerdings die Arbeit immer wieder erledigen, denkt der Chef, das klappt schon. Reden Sie daher mit Ihrem Chef, auch wenn er selbst im Stress zu sein scheint. Nur so kann Ihr Vorgesetzter die Belastung im Job messen. Von alleine wird er nicht darauf kommen, weil er eher andere Probleme haben wird. Er hat dafür zu sorgen, dass die Abteilung aufrechterhalten wird. Manchen Chefs ist es egal, wie das funktioniert.</p>
<p><img src="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/files/2013/04/wpid-2705_588910_web_R_K_by_Stefan_Bayer_pixelio.de_.jpg" alt="588910_web_r_k_by_stefan_bayer_pixelio.de" width="200" class="alignleft"></p>
<p>Stefan Bayer_pixelio.de</p>
<h2>Die Chefs werden nicht sensibler</h2>
<p>Vieles gehört mittlerweile zur Chefsache, weil auch er meist alleine dasteht und zusehen muss, dass der Laden läuft. Steht allerdings zu viel Stress im Raum, ist auch meist der Chef überfordert und bürdet viele Sachen einfach seinen Mitarbeitern auf. Doch der dauernde Stress auf beiden Seiten ist ziemlich schädlich. Auch die Psyche leidet meist darunter und die Motivation lässt nach. Dadurch, dass der Chef selbst überfordert ist, macht ihn nicht sensibler für die Nöte seiner Mitarbeiter.</p>
<p>Die Arbeitnehmer haben Angst, den Job zu verlieren aber auch der Chef fürchtet Konsequenzen. Allerdings ist es besonders wichtig, gerade in den stressigen Momenten zu reagieren. Das grenzt die Fehlzeiten ein. Und fragen Sie ihn, ob Sie nicht mehr Entscheidungsfreiheit bekommen können. Auch das kann den Chef entlasten und Sie mehr motivieren.</p>
<h2>Spaß an der Arbeit</h2>
<p>Nicht immer und nicht jeder hat Spaß an der Arbeit. Besonders, wenn die Belastungen zu hoch sind. Können Sie sich allerdings mit Ihrem Job identifizieren, stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Dazu gehört es auch mit Ihrem Chef zu reden. Es ist sein Job Ihnen zuzuhören. Denn Ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge können durchaus hilfreich sein. Das spielt bei einem guten Betriebsklima eine große Rolle.</p>
<p>Verstehen muss man den Chef nicht immer. Allerdings sollten Sie dabei auf sich aufpassen!</p>
<p>Verwandte Themen: <br /><a href="http://www.ausbildung-lehre-beruf.de/2013/03/28/pflegen-sie-ihre-ressourcen/" target="_blank" title="ressourcen">Pflegen Sie Ihre Ressourcen</a> <br /><a href="http://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/s3/Ueberlastung-Arbeit-Entspannung" target="_blank" title="zufrieden im job">Zufrieden im Job</a></p>
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