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Taxi-Driver in der Stadt

On 18. Juni 2013, in Allgemein, by lehrmeister

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Taxis sind für den einen ein bequemes Fortbewegungsmittel, für die anderen ein guter Haupt- oder Nebenverdienst. Gerade Studenten schätzen die verschiedenen Einsetzungs – Möglichkeiten. Doch auch Fahrer aus anderen Berufen sind dabei. Fest angestellt sind die wenigsten, man arbeitet hier freiberuflich.

Eingestellt wird man von den jeweiligen Taxizentralen, die auch oft die Ausbildung zur Taxifahrerprüfung Sponsoren. In dieser Prüfung warten viele Frage auf den Anwärter. Wer hier Antritt sollte straßensicher sein. Wie kommt man von a nach x und der Fahrgast muss dringend zum Flughafen, fahren Sie den kürzesten Weg dorthin. Ansonsten sollte ein sauberes Führungszeugnis vorliegen und der Gesundheitszustand auf hohem Niveau sein. Da es sich um die ständige Beförderung von Personen handelt, muss hierzu den Anforderungen mehr als Folge geleistet werden. Ist die Prüfung bestanden, wartet meistens schon der Vertrag vom Taxiunternehmen und los geht’ s. (weiterlesen …)

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Die Selbstmotivation

On 14. Juni 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Manchmal kann man ganz schön in Not geraten, wenn die Motivation nachlässt. Was tun? Gelingt Ihnen die Selbstmotivation nicht auf Anhieb, sortieren Sie erst einmal Ihre Gedanken. Das schafft Platz in Ihrem Kopf. Sprechen Sie mit einem Kollegen oder einer Kollegin. Vielleicht kann sie Sie anspornen. Oder muss sie vielleicht für Sie gerade einspringen? Das ist o. k.. Auf jeden Fall sollten Sie sich klar machen, wie wichtig die Aufgabe ist, die Sie erfüllen müssen.

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Oh, wie niedlich…

On 11. Juni 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Tierfotos sollen in allen Büros die Produktivität steigern. Sie gehören daher nicht nur ins Kinderzimmer, sondern auch den Arbeitsplatz? Was meinen Sie? Sie halten das bestimmt für kindisch. Doch ein Professor für kognitive Psychologie in Japan, Hiroshi Nittono, ist der festen Meinung, dass Tierfotos auch ins Büro gehören.

Machen die niedlichen Tierchen den Menschen leistungsfähiger?

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Mein Arbeitsplatz ist die Hölle – Mobbing

On 7. Juni 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Das Thema Mobbing ist in der heutigen Zeit in aller Munde und wird von vielen Menschen schnell benutzt. Es gibt leider einige Menschen, die darunter leiden. Meist in ihrem Beruf. Der Psychoterror am Arbeitsplatz kann die Lebensqualität rauben und die Psyche dabei ziemlich  “verrücken”.

Gibt es das typische Mobbingopfer?

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Drohenende Zwangsversteigerung verhindern

On 4. Juni 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Schaut man in die Tageszeitung, sieht man viele Eigenheime in der Rubrik Zwangsversteigerung. Dies gehört zum Albtraum eines jeden Eigentümer. Meistens ist die Arbeitslosigkeit, wie auch zu hohe Raten der Grund. Gerade wer seinen Job gerade unverhofft verloren hat, steht unter Schock und beginnt oft falsch reagieren.


Meistens erwirbt man sein Eigentum eingebettet in Sicherheit seines Arbeitsplatzes. Wer schon länger in einem Unternehmen tätig ist, schiebt Arbeitsmöglichkeit praktisch aus seinen Gedanken. In der heutigen Zeit kann es jeden treffen, zu jederzeit. Vorsichtige Menschen bleiben aus diesem Grund zeitlebens Mieter, was auch nicht ganz Sinn macht, denn auch bei Arbeitslosigkeit muss die Miete weitergezahlt werden. Wichtig ist halt sich in guten Zeiten eine Rücklage zu bilden. Keine Rate sollte so hoch sein, dass man nicht wenigstens 100 € monatlich sparen kann. Mehr ist natürlich immerbesser.

Mit Riester und Bausparvertrag auf der sicheren Seite

doch nicht nur die Höhe der Rate kann eine böse Falle sein, sondern auch das Arbeitslosengeld 2. Des halb sollte man prüfen lassen in wieweit man einen Riestervertrag zu Finanzierung mit einbezieht. Bausparverträge bieten diese Form an. Der Vorteil ist, das Riestergeld nicht pfändbar ist und auch das Jobcenter darf auf diese Art der Altersvorsorge nicht zurückgreifen. Wer mit einem Partner zusammenlebt, sieht sich in der komfortablen Lage, dass der eine einen Riestervertrag für das Haus/die Wohung abschließt, der Andere spart unter den Mantel der Altersvorsorge auch einen Bausparvertrag an. Kommt es zur Arbeitslosigkeit, sind diese geschützten Beträge die Rettung aus der Not.

Besser verhandeln, als ausziehen

sollte es passiert sein, dass Sie die Höhe der Raten nicht zahlen können, gehen Sie auf Ihre Kreditgeber zu. Vorher überlegen Sie, welche Höhe an Abtrag Sie monatlich aufbringen könnten.Überlegen Sie, was Sie an Miete zahlen müssten, und geben der Bank eine realistische Zahl. Weder Banken noch Bausparkassen sind in der Regel erpicht die erpicht in die Zwangsversteigerung gelangen zu lassen. Lieber machen Sie bei den Raten abstriche. 

Wenn Sie keinen Bausparvertrag besitzen, sollten Sie prüfen, ob es möglich wäre, diesen auch in Ihrer Lage anzusparen. Lassen Sie sich von einem Mitarbeiter einer Bausparkasse beraten. Es bestehen Möglichkeiten, einen Kredit umzuschulden. Damit zahlen Sie dort wesentlich weiniger Zinsen, was sich enorm auf die Rückzahlungsrate schlägt.

Es soll hier noch mal ausdrücklich darauf Hingewiesenwerden,  dass keine Aktien oder Fonds die nötige Sicherheit bieten. Auch wenn die Erträge wesentlich höher sind als bei einem Bausparvertrag, können diese immer Fallen und die supergünstigen Zinsen gibt es auch nicht. Fonds und Aktien sind eine tolle Sache, aber wer eh nicht zuviel hat, sollte immer einen Bausparvertrag liegen haben.

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Sie gewinnen immer mehr an Wichtigkeit – Soft Skills

On 31. Mai 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Die Soft Skills stehen mittlerweile bei fast allen Arbeitgebern auf dem Programm. Alle Mitarbeiter sollten sie haben, denn Qualifikation alleine reicht nicht aus. Das liegt daran, dass durch den Stamm der Mitarbeiter die Arbeitgeber mehr Know-how bekommen. Die Soft Skills sorgen für ein Miteinander und wirken sich positiv auf die Unternehmensstruktur aus.

Was sind denn eigentlich Soft Skills?

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Das A und O im Job – Eigenkompetenz

On 27. Mai 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Sie haben ein Vorstellungsgespräch. Zumindest haben Sie die für den Job notwendigen Qualifikationen. Ansonsten hätten Sie keinen Vorstellungstermin bekommen. Allerdings achten die Personaler nicht nur auf die Qualifikationen, sondern auch auf die Persönlichkeit. Wie Kompetent kommen Sie in einem Gespräch rüber?

Verkaufen Sie sich gut?

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Wem gehört eigentlich die Arbeit?

On 21. Mai 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Wissen Sie, wem die Arbeit gehört, die Sie tagtäglich in Ihrem Job ausführen und dem Chef vorlegen? Sie gelten ja in erster Linie als der Schöpfer vieler Arbeiten. Das Thema gehört zum Urheberrecht. Es entsteht etwas während der Arbeitszeit und der Arbeitgeber kann Ihre Arbeit für seine Zwecke bestenfalls gewinnbringend einbringen. Tatsächlich hat der Arbeitgeber das volle Nutzungsrecht Ihrer geleisteten Arbeit. Das gilt aber auch noch nach dem Arbeitsverhältnis. Erstellen Sie etwas in Ihrer Freizeit, dass dem Arbeitgeber Nutzen bringen kann, können Sie es durchaus an ihn verkaufen.

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Was Experten unter Mitarbeitermotivation verstehen

On 17. Mai 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Wer möchte nicht als Arbeitgeber, dass seine Mitarbeiter motiviert sind. Was ist eigentlich unter der Mitarbeitermotivation zu verstehen? Es soll auf jeden Fall dem Mitarbeiter zeigen, dass seine Leistung anerkannt wird und dass diese auch noch steigerungsfähig ist.

Experten haben dazu eine Meinung.

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Haben Sie zu wenig Follower bei Twitter?

On 15. Mai 2013, in Allgemein, by lehrmeister

Twitter ist heute ein wichtiges Instrument, um sich oder auch die Firma zu präsentieren und zu kommunizieren. Dazu ist es aber wichtig, den Grundstein für ein Twitter-Marketing zu legen.Twittert jemand, möchte derjenige auch wissen, mit wem er es zu tun hat. Dazu gehört auch eine aussagekräftige Biografie.

Wie funktioniert das und welche Basics benötigen Sie dazu?

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